Peter SzijjartoPeter Szijjarto

Budapest sorgt beim größten Militärbündnis der Welt erneut für Aufregung, da es verspricht, sich einer NATO-Initiative zu widersetzen.

Der langfristige Plan des Bündnisses, die Ukraine militärisch zu unterstützen, wurde im April vereinbart, wurde jedoch heute vom ungarischen Außenminister als „verrückte Mission“ bezeichnet.

Den Plänen zufolge würde die NATO einen Teil der Koordinierungsarbeit von einer von den USA geführten Koalition namens Ramstein-Gruppe übernehmen.

Peter Szijjarto sagte heute zu den Plänen: „Ungarn wird sich trotz allem Druck aus der verrückten NATO-Mission heraushalten.“

Die Beziehungen zwischen Budapest und der NATO haben sich verschlechtert, weil Ungarn sich bei der Ratifizierung des NATO-Beitritts Schwedens – der schließlich im März von Budapest verabschiedet wurde – und auch wegen der engen Beziehungen des nationalistischen Premierministers Viktor Orban zu Moskau verzögert hat.

Von UKIN

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