Aus Sorge um Kämpfer der Wagner-Gruppe im benachbarten Weißrussland wurden etwa 1.000 Soldaten an die Ostgrenze Polens geschickt.

Der polnische Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak sagte, der Schritt sei heute eine „Demonstration unserer Bereitschaft, auf Destabilisierungsversuche nahe der Grenze unseres Landes zu reagieren“.

Außerdem werden knapp 200 Geräte bewegt.

Kämpfer der Wagner-Gruppe wurden nach ihrem gescheiterten Aufstand gegen Russlands oberste Militärführung vor die Wahl gestellt, nach Weißrussland umzusiedeln.

Doch die Entscheidung hat bei den östlichen NATO-Mitgliedern Befürchtungen geweckt, dass ihre Präsenz zu größerer Instabilität in der Region führen wird.

Letztes Wochenende gab Polen bekannt, dass es 500 Polizisten entsendet, um die Sicherheit an der Grenze zu Weißrussland zu erhöhen.

In den letzten Wochen kam es zu einem Anstieg der Zahl der Migranten, die versuchten, die weißrussische Grenze zu überqueren.

Von UKIN

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