Blick auf das Wasserkraftwerk am Fluss DnisterBlick auf das Wasserkraftwerk am Fluss Dnister

Jetzt mehr über den massiven russischen Raketenangriff auf Kraftwerke, über den wir heute Morgen berichtet haben.

Die Wasserkraftwerke Kaniv und Dnister am Fluss Dnister, der durch das benachbarte Moldawien fließt, gehörten zu den Zielen, sagte Wolodymyr Selenskyj.

Premierminister Denys Schmyhal sagte, Energieanlagen in sechs Regionen seien beschädigt worden.

„Der Terrorstaat Russland möchte die Umweltkatastrophe in der Region Cherson nach der Zerstörung des Wasserkraftwerks Kachowka durch Russland wiederholen“, sagte Wolodymyr Selenskyj.

„Dieses Mal ist nicht nur die Ukraine, sondern auch Moldawien in Gefahr.“

Er forderte von den Verbündeten mehr Luftverteidigung und forderte sie auf, „schnell und entschlossen“ zu handeln.

Das größte private Energieunternehmen DTEK sagte, seine drei Wärmekraftwerke seien angegriffen worden und die Ausrüstung sei schwer beschädigt worden.

Das staatliche ukrainische Öl- und Gasunternehmen Naftogaz sagte, seine Einrichtungen seien angegriffen worden, meldete jedoch keine ernsthaften Schäden.

Das ukrainische Militär sagte, seine Luftwaffe habe 58 von 60 Angriffsdrohnen und 26 von 39 Raketen zerstört.

Von UKIN

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